Über mich

Sabine Rosenberg studierte Erziehungswissenschaft, Germanistik und Anglistik und ist am Goethe-Institut in München tätig.

Nach einer Ausbildung zur Musiktherapeutin („Guided Imagery and Music“) in den USA, beschäftigte sie sich intensiv mit Sprache, Musik und Tanz, insbesondere Kreistänze, deren Rhythmen ihr viele Inspirationen zu ihren Gedichten gaben.

Nach ihrer ersten Veröffentlichung Als meine Seele Flügel bekam, die große Anerkennung fand, folgte ihr Band Blütengedichte in dem sie u.a. jeder einzelnen Bachblüte ein ausführliches Gedicht widmete.

Seit 1999 steht Sabine Rosenberg mit Lesungen ihrer Gedichte in der Öffentlichkeit, oft mit musikalischem Partner und war als Lyrikerin zu Gast in zahlreichen Radiosendungen.

Das Trostberger Tagblatt fand zu einer Aufführung vom Nov. 2016 die folgenden Worte:

Die Gedichte zeigten eine komplex denkende und empfindsam reflektierende Autorin, die mit ihren Gedanken zu Spiritualität/Ichsuche, Politik, Religion/Glaube, zur Liebe und zu den Bachblüten das Publikum begeisterte. Die vielsagenden Gedichte und die feingliedrigen Jazzimprovisationen machten diesen Abend zu einem Juwel, der Seele, Herz und Verstand nährte.

Sie ist Mitglied in der Schriftsteller-Gruppe Chiemgau Autoren.

Der Komponist geistlicher und weltlicher Werke und Leiter des Ludwig-Thoma-Chores, Sebastian Weyerer hat drei von Sabine Rosenbergs Chiemsee Gedichten vertont und mit seinem Chor a-capella aufgeführt.


Sabine Rosenberg ist eine vielseitige Künstlerin und verfügt über ein ausgesprochen breites Spektrum der Darstellung ihrer Kunst:

Seit 1999 steht Sabine Rosenberg mit Lesungen ihrer Gedichte in der Öffentlichkeit. Fast alle ihrer Lesungen fanden im Rahmen von Konzerten statt. Sie hatte und hat dabei sehr unterschiedliche, immer aber hochkarätige Musiker an ihrer Seite, die es verstanden, die Kraft ihrer Worte musikalisch zum Ausdruck zu bringen.

Ihr erster Musikpartner war Götz von der Bey, ein überaus gefragter und sehr geschätzter Cellist im Bereich der klassischen Musik, der bei zahlreichen Orchestern und Ensemblen in der Chiemgau Region auftritt. In Zusammenspiel mit verschiedenen Pianisten verstand von der Bey es hervorragend, den Geist ihrer Gedichte zu erfassen. Die Kombination von Cello, Klavier und Lyrik kam beim Publikum sehr gut an.

Eine wichtige Person für Sabine Rosenbergs musikalische Entwicklung war Ilonka Hoermann. Bei ihren Ausbildungen und Seminaren im Bereich des Kreistanzes konnte die Künstlerin ihr Rhythmusgefühl und ihr intuitives Erfassen von Musik entwickeln. Neben ihrer Arbeit als Musikpädagogin und Therapeutin ist Ilonka Hoermann als Musikerin in verschiedenen Musikgruppen aktiv. Über Jahre war sie mit den Tanzfrauen ihrer Gruppen die treffliche und scharfsinne Begleiterin der Lesungen von Sabine Rosenberg.

Ein wichtiger Abschnitt im Leben von Sabine Rosenberg stellte die künstlerische Zusammenarbeit mit Rose Salazar dar. Als begnadete Sängerin und Komponistin war sie mit Trommel und Gesang die kongeniale Begleiterin vieler Lesungen der Dichterin. Einfühlsam vertonte sie aus den zwei Gedichtbänden: „Als meine Seele Flügel bekam“ und „Blütengedichte“ sechs Gedichte. Der Titel der CD: „Blühe, blühe, wispert es leise“.

Seit 2016 tritt Sabine Rosenberg gemeinsam mit dem Jazzmusiker Philipp Stauber auf. Dieser Musiker zählt seit Jahren zum festen Bestandteil der süddeutschen Jazzszene und ist als Bandleader erfolgreich und gefragt. Der Gitarrist im deutschen Jazz der Gegenwart versteht nicht nur sein Instrument in seiner komplexen musikalischen Vielfalt, sondern beherrscht es auch improvisatorisch umfassend und vollständig. Von einer ganzen Reihe von CDs, die er bereits veröffentlichte, gehörte die CD „Sugar“ zu denjenigen, die 2016 für den Echo vorgeschlagen wurde. Seine CD mit Caeroline Landry „Who said“ ist 2017 erschienen.

Mit Philipp Stauber trat Sabine Rosenberg erfolgreich auf verschiedenen Bühnen auf. Immer war das Publikum berührt von der Tiefe ihrer Gedichte und der außerordentlichen Gestaltungskraft der Musik. Seine Improvisationen passten vollkommen zu den Aussagen der lyrischen Worte und schufen den perfekten Klangraum dazu.

Das Trostberger Tagblatt fand zu einer Aufführung vom Nov. 2016 in Studio 16 in Traunstein die folgenden Worte: „Die Gedichte zeigten eine komplex denkende und empfindsam reflektierende Autorin, die mit ihren Gedanken zu Spiritualität/Ichsuche, Politik, Religion/Galube, zur Liebe und zu den Bachblüten das Publikum begeisterte. Die vielsagenden Gedichte und die feingliedrigen Jazzimprovisationen machten diesen Abend zu einem Juwel, der Seele, Herz und Verstand nährte.“

2017 trat die Lyrikerin zusammen mit Philipp Stauber im Rahmen der Konzertreihe „stauber & friends - words & voices“ auf, wo namhafte Künstler wie August Zirner, und Sven Faller mitwirkten.

Eine weitere künstlerische Zusammenarbeit entwickelte sich mit dem Chorleiter und Komponisten geistlicher und weltlicher Musikstücke, Sebastian Weyerer. Mitten ins Herz traf seine Vertonung von Sabine Rosenbergs Naturgedichten, die er gemeinsam mit seinem Chor am 28.10.2017 im Ludwig Thoma Saal in Prien uraufführte. Es handelt sich bei diesen Gedichten um zwölf jahreszeitliche Gedichte über den Chiemsee.

Die Chiemgau Zeitung fand zu dieser Aufführung folgende Worte: „So standen im Zentrum des ersten Teils des Abends drei „Welturaufführungen“: Vertonung lyrischer Texte der Priener Schriftstellerin Sabine Rosenberg, in denen sie jahreszeitliche Impressionen am Chiemsee in bunten, ausdrucksstarken Naturbildern thematisiert. Die musikalische Umsetzung hat die vielen wechselnden Naturstimmungen in faszinierenden Klangfarben und raffinierten Lautmalereien herausgearbeitet, forderte von den Zuhörern einerseits hohe Aufmerksamkeit, überraschte sie aber auch mit einer ungeahnten Melodiefülle. Hier vor allem zeigte sich die A-cappella-geschulte Fähigkeit des Chors zu differenzierter dynamischer Gestaltung und zu Intonationssicherheit auch in schwierigen dissonanten Passagen.“

Die Autorin ist dabei, diese Gedichte mit zwölf Geschichten über den Chiemgau zu ergänzen.

Sabine Rosenberg gewann 1988 einen Literaturpreis der Stadt München. Der Bürgerkreis Berg am Laim veranstaltete einen Kurzgeschichtenwettbewerb, bei dem die Autorin mit ihrer Geschichte „Herr W´s Tod in Berg am Laim den dritten Preis bekam.

Sie war außerdem Teilnehmerin des Projekts „schöne, böse Kindheit“ vom Literaturbüro in München. Sie ist in diesem vom Literaturbüro herausgegebenen Buch mit einer Kurzgeschichte vertreten. Zwischen 2009 und 2011 führte die Autorengruppe an verschiedenen Orten in München, in Buchhandlungen und verschiedenen Geschäften, Lesungen durch, an denen Sabine Rosenberg sich engagiert und aktiv beteiligte.

Seit einigen Jahren ist Sabine Rosenberg Mitglied der Schriftstellergruppe „Chiemsee Autoren“, der größten Literaturgruppe Südostbayerns. Gemeinsam mit der Autorengruppe nahm sie 2016 am ersten Chiemgauer Literatur-Festival teil, wo die Schriftsteller und Schriftstellerinnen gemeinsam mit Schülern und Schülerinnen des Chiemgau Gymnasiums in Traunstein eine Lesung veranstalteten. 2014 und 2015 trat Sabine Rosenberg beim Stadtlesen in Bad Reichenhall auf, wo sie mit Tanz und Musik ihre lyrischen Texte präsentierte.

Sie war als Lyrikerin zu Gast in zahlreichen Radiosendungen von Radio Chiemgau und Radio Charivari.

Sie studierte Erziehungswissenschaft, Germanistik und Anglistik und ist am Goethe-Institut in München tätig.




Interview mit Andrea Randt am 14.10.2017 über das Thema:







Eine Radiosendung von Hans-Christian Doermer mit Sabine Rosenberg zum Tag der Poesie:


Lyrik: Sabine Rosenberg

Moderation: Christian Doermer


Euch Frauen möchte ich Blumen schenken...

Unterwelt

Der Löwenzahn

Cerato

Die vollständige Sendung





Vertonung von sechs Gedichten von Sabine Rosenberg durch Rose Salazar - Gesang und Komposition Rose Salazar, Gitarre: Nimagna Jaitly. Die CD ist aus dem Jahre 2002.

Vertonung: Rose Salazar

Von der CD "Blühe, blühe wispert es leise..." - Gedichte als Mantren

Das vorgetragene Gedicht ist eine Mantra Version von Wild Rose.